Historie
Die Berkemann-Geschichte beginnt ganz unspektakulär am 8. Juli 1885 in Hamburg. An diesem Tag erhält der Schuhmacher Heinrich Ad. Berkemann von der Polizeibehörde einen „Gewerbe-Anmeldeschein“. Anfangs fertigt der Hamburger in seinem kleinen Handwerksbetrieb hauptsächlich Maßschuhe von besonderer Qualität. 1898 kommt sein Sohn Walter zur Welt – später der erste Lehrling von vielen, welche die Firma Berkemann ausbildet.
Innovativ war Berkemann schon in frühen Jahren: Während der Schuhmacher-Fachausstellung 1903 in Hamburg stellt das Unternehmen zum ersten Mal eine bahnbrechende Idee der breiten Öffentlichkeit vor. Die erste serienmäßig hergestellte orthopädische Einlage sorgt für Furore. Berkemann ist damit der erste Fußstützenlieferant der Welt. Das erste Paar „Fußstützen“ fertigt Heinrich AD. für ein Kind an, das dank dieser Einlagen bereits nach kurzer Zeit schmerzfrei laufen kann.
Doch der erfolgreiche Unternehmer wird wie so viele Menschen im Europa seiner Zeit durch den Lauf der Geschichte ausgebremst. Während des Ersten Weltkrieges müssen 1400 von 1600 Schuhherstellungsbetrieben in Deutschland ihre Arbeit einstellen. Die Firma Berkemann stellt mithilfe der wenigen verbliebenen Mitarbeiter Militärstiefel her. Kurz nach dem Ende der Inflation, am 3. Oktober 1923, stirbt Heinrich Ad. Berkemann 66-jährig an den Folgen eines Gehirnschlags. Seine 25 und 22 Jahre alten Söhne Walter und Hans übernehmen daraufhin die Geschäftsleitung und bringen das Familienunternehmen durch schrittweise Rationalisierung und Modernisierung voran. Mit Erfolg – bereits einige Jahre später ist die bisherige Produktionsstätte zu klein geworden. 1933 erwerben die Brüder ein siebenstöckiges Bürohaus in der Hamburger Innenstadt.
Etwa um diese Zeit nimmt eine kleine Hausdruckerei ihren Betrieb auf. Das Unternehmen Berkemann kann nun sein eigenes Werbematerial und eigene Verpackungen herstellen. Die Informationszeitschrift für den großen Kundenkreis, die „Berkemann Brücke“ erfreut sich großer Beliebtheit und erlangt im Laufe der Zeit Kultstatus.
Im Jahr 1939 wird ein neues Verfahren zur Herstellung von Korkeinlagenrohlingen eingeführt. Korkschrot wird mit einem Bindemittel und mittels Wärme verpresst und hieraus unterschiedliche Formen von Einlagenrohlingen hergestellt – sie machen auch heute noch einen wichtigen Teil in der Fußorthopädie aus. Die so genannte „Wiesner-Sandale“ wird im selben Jahr von dem Wiener Turnlehrer Wiesner entwickelt; sie trainiert bereits die Fußmuskulatur durch Greifbewegungen, verfügt aber nicht über ein Fußbett. Aus dieser Grundidee entsteht später die berühmte Fußgymnastik-Sandale mit Fußbett.
Nach einer Zeit des Aufschwungs verliert das Unternehmen Berkemann durch den Krieg seine Auslandsmärkte. Außerdem führen die Knappheit der Rohstoffe und die geringere Anzahl der Mitarbeiter zu einer starken Drosselung der Fertigung von Schuhen und Einlagen.
Aber wie schon ihr Vater, geben Walter und Hans nicht auf: Nach dem Krieg baut Hans Berkemann zusammen mit seiner Frau auf unzähligen Auslandsreisen durch sein diplomatisches Geschick und seine hervorragenden Sprachkenntnisse die Ressentiments gegenüber den Deutschen behutsam wieder ab. Er ermöglicht so seinem Haus die Erschließung neuer oder durch den Krieg verloren gegangener Märkte.
Dann passiert etwas, was die Berkemann-Geschichte bis heute nachhaltig beeinflusst: Von 1950 bis 1955 entwickelt Prof. Dr. Wilhelm Thomsen mithilfe seiner Kenntnisse aus der Einlagenherstellung die Fußgymnastik-Sandale und die Markteinführung beginnt. Das Herausragende an dieser Gymnastiksandale ist ein Zehengreifwulst, der in Verbindung mit einem schmalen Zehenriemen als Halterung die Fußmuskulatur beim Gehen zu Greifbewegungen anregt. Ihren Ursprung hat die Gymnastiksandale in der Überlegung, ein Trainingsgerät für Kinder zu entwickeln, um zu verhindern, dass diese als Erwachsene Einlagen tragen müssen. Die Sandale dient der fußgerechten Unterstützung der Fußsohle sowie dem Muskelaufbau, was wiederum für den Halt des Knochengerüsts sorgt. Viele Eltern wollen nicht nur den Füßen ihrer Kinder, sondern auch ihren eigenen Füßen etwas Gutes tun und kurbeln die Nachfrage nach der „Originalsandale“ kräftig an. Im Laufe der 60er Jahre ist es dieses Produkt, das die Firma weltberühmt macht. Überall auf der Welt wird „geklappert“. Die „Kläpper“, wie die Holzsandale auch genannt wird, trägt sogar die deutsche Rudermannschaft bei den Olympischen Spielen 1964. Bis heute ist das Gymnasitksandalen-Fußbett Vorlage für das Original Berkemann-5-Phasen-Fußbett, über das alle Berkemann-Schuhe verfügen.
1955 hält das Material „Plexidur“ Einzug in die Fußorthopädie, Berkemann wird der erste Weiterverarbeiter. Zusätzlich beginnt der Aufbau eines neuen Produktionszweiges: des Fußbettschutzprogramms, das später durch eine Reihe von Bandagen für Fuß und Bein, aber auch für die Gelenke des Arms, erweitert wird.
Die Expansion geht weiter: Berkemann erreicht dank der Originalsandale Umsatzzuwächse von jährlich bis zu 50 Prozent. Das führt dazu, dass 1957 und 1967 die Produktionsstätte in Hamburg-Lokstedt erweitert wird. Wegen ihres fußgesundheitlichen Wertes empfiehlt eine große Anzahl von Orthopäden, Allgemeinmedizinern und Kinderärzten die Gymnastiksandale ihren Patienten. In den 70er Jahren setzt Berkemann zusätzlich verstärkt auf modische Holzschuhe – eine Richtung, die das Unternehmen bereits in den 60er Jahren eingeschlagen hat und für deren Erfolg mehr als eine Million hergestellte Paar Schuhe und Sandalen pro Jahr sprechen. Die Toeffler von Berkemann entwickeln sich 1964 zu einem weiteren Markterfolg – noch heute gehören sie zu den beliebtesten Berkemann-Modellen. Im Jahr 1970 kauft Berkemann in Steinalben/Pfalz eine Schuhfabrik, um der Nachfrage und der vielfältigen Modellgestaltung gerecht zu werden. Eines ist auch in den Jahren der Veränderungen gleich geblieben: das bewährte Original Berkemann 5-Phasen-Fußbett. Ob Holzschuh oder Lederpantolette, ob Toeffler oder Halbschuh – den gesundheitlichen Aspekt vernachlässigt Berkemann bei aller Vielfalt niemals.
Das Jahr 1970 bringt Veränderungen für die Firmierung von Berkemann mit sich: Aus der offenen Handelsgesellschaft wird eine Kommanditgesellschaft, seit 1979 mit dem Zusatz „GmbH & Co.“. Aufgrund des Erfolgs der Originalsandale und des Toefflers entstehen Produktionsstätten in Österreich, Ungarn und Lateinamerika. Doch der Markt verändert sich, wirtschaftlich geht es Berkemann zunehmend schlechter: Auch andere Hersteller haben den Gesundheitsschuh für ihr Sortiment entdeckt und entwickeln sich zu ernstzunehmenden Konkurrenten. Zudem ändert sich der Trend – Holzschuhe sind nicht mehr „in“. Berkemann unternimmt in den folgenden Jahren verschiedene Bemühungen, um wieder an den alten Erfolg anzuknüpfen. Da aber die Unternehmensführung jeden Trend ohne durchdachte Strategie aufgreift, kann kein anderes Modell auch nur ansatzweise an die Bekanntheit und Beliebtheit der Originalsandale anknüpfen. Als dann auch noch Familienstreitigkeiten offen zu Tage treten, ist Berkemann nicht mehr zu halten: Die Familie Berkemann entschließt sich zum Verkauf des Traditionsunternehmens.
Im Jahr 1994 erwirbt die Bauerfeind Gruppe –ein führender Hersteller von Bandagen und therapeutischen Hilfsmitteln – die mittlerweile finanziell angeschlagene Firma Berkemann. Kurz darauf kauft sie das orthopädische Unternehmen Globus und legt den Berkemann-Bereich der orthopädischen Hilfsmittel und das jüngste Kind der Gruppe zusammen. Die Produkte werden zunächst unter der Firmierung Globus-Berkemann in Remscheid hergestellt; heute heißt dieser Geschäftsbereich Bauerfeind Fußorthopädie. Diese Zusammenlegung ist auch für den Schuhbereich von strategischer Bedeutung, da nun der Fokus gänzlich auf den Schuhen liegt.
Ein Jahr später erwirbt Berkemann in Ungarn ein eigenes Werk, sodass eine noch bessere Qualitätskontrolle der Berkemann-Modelle gewährleistet ist. Damit bekennt sich Berkemann zur europäischen Qualität und geht demonstrativ einen anderen Weg als viele Mitbewerber, die zur gleichen Zeit Europa den Rücken kehren und in asiatischen Niedriglohnländern produzieren lassen.
Ab 1999 verlegt das Unternehmen seinen Sitz in die Pfalz, nach Schwanheim nahe Hauenstein und Pirmasens, dem traditionellen „Schuhzentrum“ Deutschlands. Bereits dort ist das Logistikzentrum ständig mit etwa 100.000 Schuhen bevorratet, die den Berkemann-Kunden jederzeit auf Abruf zur Verfügung stehen und ihnen eine kostspielige Lagerhaltung ersparen.
Die neue Firmierung von Berkemann lautet nun Bauerfeind Shoe Division GmbH & Co. KG. Unter diesem Namen fasst das Unternehmen diverse Schuhmarken unter einem Dach zusammen. Das Ziel der Bauerfeind Shoe Division ist es, das in der Gruppe vorhandene orthopädische und medizinische Fachwissen in komfortablen, aber auch modischen Schuhen umzusetzen. Nach einigen Jahren kristallisiert sich heraus, dass die Traditionsmarke Berkemann und deren (Gesundheits-)Potenzial von allen Marken die größte Bedeutung hat, weshalb das Unternehmen sich von den anderen Marken trennt.
Zu Beginn des neuen Jahrtausends startet Berkemann in Ungarn wieder mit einer eigenen Holzschuhproduktion. Thomas Bauerfeind, der Urenkel des Gründers der Bauerfeind AG und bereits seit 1995 Werksleiter der Berkemann-Produktion in Ungarn, übernimmt im Januar 2002 die Geschäftsleitung von Berkemann.
Unter der Leitung der seit 1998 für Berkemann freiberuflich tätigen Designerin Adeline Lengkeek kreiert Berkemann im Jahr 2001 die neue sportlich-bequeme Gruppe „Sydney“. Sie zeichnet sich durch eine leichte und funktionelle Sohle aus. Das anatomisch geformte Original Berkemann 5-Phasen-Fußbett und die Schaumpolsterung lassen den Träger „wie auf Wolken“ gehen. Eingearbeitete Intarsien entlasten Gelenke und Wirbelsäule beim Auftritt, der Passformgummizug stellt sich auf unterschiedliche Risthöhen ein.
Im Jahr 2003 posiert die bekannte VIVA-Moderatorin Milka Loff Fernandez in modischen Berkemann-Holzpantoletten für das Unternehmen. Auch die attraktive und beliebte Schauspielerin Christine Neubauer kann als Werbeträger gewonnen werden. Sie trägt für Berkemann die Schuhe der Gruppe „Sydney“, die sich inzwischen, in immer wieder wechselnden modischen Designs, zu den Bestsellern unter den Berkemann-Schuhen entwickelt hat.
Und auch in anderen Bereichen bleibt Berkemann nicht stehen: Für den Kultschuh von Berkemann, die Originalsandale, beginnt im März 2004 ein neues Kapitel. Durch die Weiterentwicklungen der letzten Jahre kann die Gymnastiksandale mit neuen Materialien verbessert und dem modischen Zeitgeist des 21. Jahrhunderts angepasst werden. Neue Erkenntnisse aufgrund von Fußdruckmessungen (MediLogic Fußdruckmesssystem) helfen bei der Anpassung der neuen Sohlenform an die heutigen Fußprobleme, die z. B. durch das häufige Tragen von Turnschuhen entstehen. Unter dem Namen „Berkilette“ wird die Wellnesssandale im März 2004 mit leichterem Holz, neuem Fußriemen und zusätzlicher Dämpfung am Markt eingeführt. Bereits im Sommer beweist sich die große Beliebtheit der Berkilette. Bei der Einkleidung der deutschen Olympiamannschaft in der Kurmainz-Kaserne in Mainz entscheidet sich die Mehrheit der Sportler für das neue Modell. Kein Wunder, kann es doch auch in Sauna und Schwimmbad problemlos getragen werden, dank schnelltrocknender, wasserunempfindlicher und austauschbarer Riemen.
Erstmals in der Berkemann-Geschichte bietet das Unternehmen ab Juli 2004 waschbare Lederschuhe an. Das Leder der „Berkemann washable“ wird mit einem innovativen Verfahren behandelt, sodass die Modelle, die zu der Gruppe „Sydney“ gehören, in der Waschmaschine oder per Hand bei 30 Grad waschbar sind.
Eine weitere neue Linie ist „Berkemann exclusive“, die im September auf der Schuhmesse GDS in Düsseldorf dem Fachpublikum vorgestellt wird. Ein Novum: Zum ersten Mal in der Firmengeschichte bietet Berkemann hochmodische Schuhe für Boutiquen an. Entstanden ist „Berkemann exclusive“ aus der Idee, eine junge, modeorientierte Schuhkollektion mit der trendigen Holzsohle zu vereinen. Zusätzlich sind einige ausgesuchte Schuhmodelle mit einer passenden Tasche ergänzt – wie aus dem Galanteriebereich bekannt. Diese Accessoires eröffnen ihrer Trägerin die Möglichkeit, das Outfit perfekt abzurunden. Schuhe und Tasche sind, anders als im teuren Galanteriebereich, im mittleren Preissegment platziert. Damit spricht Berkemann vor allem eine junge und komfortbewusste Käuferschicht an.
Ende 2004 wird Berkemann-Geschäftsführer Thomas Bauerfeind zum Vorstandsmitglied der Bauerfeind AG ernannt und ist in dieser Funktion speziell für die Bereiche Berkemann-Schuhe und Bauerfeind-Kompressionsstrümpfe zuständig. Bojan Rezonja, bereits seit 2000 Technischer Leiter bei Berkemann, wird zum 1. Januar 2005 Geschäftsbereichsleiter. Zeitgleich beginnen die Vorbereitungen für den Umzug nach Zeulenroda. Der neue Standort bietet ein neu erbautes Logistikzentrum, das einen noch effizienteren Versand der Schuhe garantiert. Außerdem können sich die Berkemann-Mitarbeiter auf die Kernbereiche Entwicklung, Vertrieb und Kundenbetreuung konzentrieren, da unter dem Dach der Bauerfeind AG Abteilungen wie Finanzbuchhaltung und eben Logistik vereint sind. In Zeulenroda, dem Stammsitz der Bauerfeind Gruppe, bezieht Berkemann zum Beginn des Jahres 2005 die 5. Etage des neu erbauten, zwölfstöckigen Bauerfeind-Towers, um einen neuen Abschnitt in der Firmengeschichte von Berkemann zu beginnen. Das erklärte Ziel der „Berkemänner“ bleibt auch weiterhin, das Vertrauen zum bewährten Produkt zu erhalten und zu festigen, neue Märkte zu erschließen und neue Produkte anzubieten und damit eine der deutschen Traditionsmarken durch das 21. Jahrhundert zu führen.
Und das gelingt zum Beispiel mit der neuen Linie „Berkemann stretchline“, bei der das Leder im Bereich besonders beanspruchter Fußzonen durch Stretchmaterial ersetzt wurde. Bereiche, die extremem Druck ausgesetzt sind, sind so angenehm entlastet und das Gehen wird wieder zum reinen Vergnügen. Optisch unterscheidet sich das Stretchmaterial nur minimal von Glattleder, es dehnt sich aus und passt sich flexibel der Fußform an. Weitere Besonderheiten des Materials sind seine antibakteriellen und antitranspiranten Eigenschaften. Durch eine spezielle Fertigungstechnik, in Verbindung mit leichten Materialen, wurde das Gewicht des Schuhs deutlich reduziert. Alle diese Besonderheiten machen „Berkemann stretchline“ sofort nach der Einführung im Frühjahr 2006 zu einem großen Erfolg.
Die erfolgreiche, waschbare Linie „Berkemann washable“ wird gleichzeitig um sechs Modelle – größtenteils aus Nubukleder und in hellen Farben – erweitert. Aber es gibt noch mehr Neuerungen: Die Gruppe „Sydney“ bekommt „Nachwuchs“. Der Nachfolger der Gruppe heißt „Brisbane“ und zeichnet sich durch sportlich-klassisches Design und eine neue Sohle aus. Im Vergleich zu anderen Sohlen aus PU-Material, einem Schaum- und Naturgummigemisch, ist die neue Variante deutlich leichter und somit noch angenehmer zu tragen. Aufgrund der unterbrochenen Laufsohle und dem im Mittelteil bis unter die Sohle reichenden Obermaterial, präsentiert sich „Brisbane“ auch optisch leicht und entwickelt sich für Berkemann umgehend zu dem Verkaufsschlager der Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2007.
Im Oktober 2007 bezieht Berkemann als eigenständiges Unternehmen, Berkemann GmbH & Co. KG, neue Firmenräume in der Greizer Straße. In dem renovierten, denkmalgeschützten Gebäude eines ehemaligen Dessousherstellers beginnt für das nun eigenständige Unternehmen ein neues Firmenkapitel.
Der seit einigen Jahren von der Bauerfeind Fußorthopädie geführte Fußschutz-Bereich wird wieder bei Berkemann eingegliedert. Thomas Bauerfeind übernimmt zusammen mit Dr. Kai Alexander Saldsieder die Geschäftsführung und setzt bereits bei der neuen Kollektion den Schwerpunkt auf die Kernkompetenzen von Berkemann: Gesundheit und Komfort.


